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10 goldene Regeln für ein erfolgreiches Training

Eigentlich sollte alles, was im folgenden aufgezählt wird, selbstverständlich sein. Vielleicht schadet es aber nicht, mal wieder dran zu erinnern.

    1. Schon zu Hause kontrolliere ich meine Schwimmtasche. Hab ich alles eingepackt (Badeanzug/ Badehose, Schwimmbrille, Handtuch, Badekappe, Trinkflasche-natürlich aufgefüllt!, Badeschlappen, Mütze, evtl. Sportsachen und Sportschuhe für das Athletiktraining).
    2. Mein Trainer wird bemüht sein, zu jeder Trainingseinheit pünktlich am Beckenrand zu stehen, also versuche ich das auch. Natürlich kann jedem mal was dazwischen kommen. Das sollte aber nicht zur Regel werden. Also: Ich plane einfach eine rote Ampel auf meinem Weg mit ein! Wir wollen alle gemeinsam 15 Minuten vor Trainingsbeginn am Schwimmbad sein.
    3. Wenn ich das Schwimmbad betrete, will ich allen meinen Teamkameraden und den Trainer begrüßen, nicht nur meine beste Freundin, denn das ist ein Gebot der Höflichkeit. Schließlich freue ich mich ja auch, wenn die anderen mich beim Betreten des Schwimmbades wahrnehmen.
    4. Die 15 Minuten bis zum Trainingsbeginn sind vorgesehen für das Umziehen, einen evtl. Gang zur Toilette und Startklar-Machen. Sie sind nicht dafür eingeplant, dass ich mit meinen Teamkameraden ein munteres Schwätzchen halte und mit all dem Aufgezählten erst beginne, wenn die Ersten schon mit Einschwimmen fertig sind.
    5. Wir sind eigentlich nie allein in der Schwimmhalle. Es sind auch Schwimmer anderer Gruppen anwesend, die mich beobachten. Ich denke also daran, dass ich auch Vorbild sein will.
    6. Mein Trainer wird sich bemühen, klare Anweisungen zu geben. Ich helfe ihm, indem ich zuhöre. Dann muss nicht alles mehrfach erklärt werden. Wenn ich trotzdem etwas nicht verstehe, frage ich meinen Trainer, nicht den Schwimmer, der vor mir steht. Vielleicht hat der ja auch nur die Hälfte verstanden.
    7. Ich möchte meine Zeiten verbessern und mich technisch weiterentwickeln. Das kann Wirklichkeit werden, aber nicht von allein! Fast immer ist die Verwirklichung mit konsequentem Training verbunden. Wenn ich mir das immer wieder klar mache, kann so manches anstrengende Training Sinn machen.
    8. Ich achte darauf, dass der Trainer nicht alleine aufräumen muss. Ich helfe gerne dabei, Leinen rauszuziehen und Bretter oder Flossen wegzuräumen. Beim Umziehen hinterlasse ich die Umkleide sauber und ordentlich.
    9. Wenn ich schon weiß, dass ich am nächsten Training nicht teilnehmen kann, dann sag ich das gleich meinem Trainer. Dann kann er sich bei der Planung der nächsten Trainingseinheit darauf einstellen. Auch wenn ich kurzfristig nicht kommen kann, informiere ich meinen Trainer telefonisch oder per Email.
    10. Bevor ich heimgehe, verabschiede ich mich von meinem Trainer und den Teamkollegen. Vielleicht gibt es ja noch etwas Organisatorisches zu besprechen oder mitzunehmen (Zettel, Urkunde,…); vielleicht brennt mir auch noch was auf dem Herzen, was ich besprechen möchte?