Lina Kiekebusch und Piet Vorspohl holen Gold in Dortmund

Dortmunder Südbad: Wettkampfatmosphäre auf der 50-Meter-Bahn.

Sieben Jahrgangsmedaillen im Südbad / 41 Jahrgangsrekorde für das OSC-Team

Für Lina Kiekebusch und Piet Vorspohl hätte das Wettkampfwochenende nicht besser laufen können. Bei der 53. Internationalen Schwimmveranstaltung auf der 50-m-Bahn des Dortmunder Südbades holten sich die beiden OSC-Schwimmer die Goldmedaille. In einem erlesenen Feld siegte Lina im Jahrgang 2011 über die kraftraubende Strecke von 200 Meter Delphin. Piet holte sich den Sieg über 100 Meter Rücken im Jahrgang 2010. Zudem erschwamm sich Piet noch die Bronzemedaillen über 50 Meter Freistil und 200 Meter Lagen. Auch für Fabienne Hof schimmerte das Wochenende glänzend: Sie holte sich über 50 Meter und 200 Meter Rücken den zweiten Platz im Jahrgang 2006 und wurde über 50 Meter Delphin Dritte.

Das Team von Samstag: Auf der 50-Meter-Bahn stellten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer des OSC der starken Konkurrenz beim internationalen Wettkampf.

Elf Schwimmerinnen und Schwimmer des Olfener Schwimmclubs hatten sich nach Dortmund begeben und stellten sich der starken Konkurrenz aus fast 30 Vereinen. Über 600 Schwimmer gingen 2800-mal auf die Startblöcke. Aber dank der elektronischen Zeitmessung und des erfahrenen Kampfrichterteams – aus Olfen war Jost Mumm im Einsatz – ging der Wettkampf reibungslos über die Bühne. Am Ende standen 41 Jahrgangsrekorde und 48 neue persönliche Bestleistungen auf dem Erfolgszettel der OSC’ler.

Matilda Neuenhüskes (2013), Piet Vorspohl (2010) und Toni Reicks (2015) erzielten jeweils bei allen Starts neue Jahrgangsrekorde. Auch Inka Althoff (2011), Lina Kiekebusch (2011), Romy Neuenhüskes (2010), Fabienne Hof (2006), Theodor Küpper (2016), Laurenz Püning (2014) und Julius Schemmert (2014) kamen mit Jahrgangsrekorden und persönlichen Bestleistungen aus dem Becken. Und letztlich zeigte auch Vincent Kruse (2014) angespornt durch die Konkurrenz starke Leistungen.

Das Wettkampfwochenende brachte dem OSC-Team – wie immer engagiert betreut von Trainer Magnus Klüner – nicht nur zahlreiche Rekorde und Bestleistungen, sondern bot den Olfenern auch die wertvolle Gelegenheit, im Vergleich mit größeren Vereinen, die über ganz andere Trainingsbedingungen verfügen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.