Rekordflut beim Aplerbecker Sprintpokal

Gemeinsam mit Trainerin Fabienne Hof und Trainer Lukas Ickerodt posiert die Olfener Mannschaft stolz zum Gruppenfoto

17 Aktive des Olfener Schwimmclubs sammeln 26 Podestplätze und mehr als 30 Jahrgangsrekorde in Dortmund

Einen äußerst erfolgreichen Wettkampftag erlebte der Olfener Schwimmclub beim 27. Aplerbecker Sprintpokal in Dortmund. Mit 17 Aktiven war der OSC im Hallenbad „Die Welle“ gemeldet. Neben 26 Podestplätzen – viermal Gold, elfmal Silber und elfmal Bronze – sorgten vor allem die zahlreichen persönlichen Bestzeiten und mehr als 30 neuen Jahrgangsrekorde für eine starke Bilanz.

Zum erfolgreichsten Rekordjäger wurde Jean-Christophe Hof (2009). Gleich fünf neue Bestmarken stellte er auf: über 50 und 100 Meter Freistil, 50 und 100 Meter Schmetterling sowie 100 Meter Lagen. Drei Podestplätze rundeten seinen Wettkampftag ab.

Kaum weniger erfolgreich präsentierte sich Amelie Teillier (2014). Sie knackte vier Jahrgangsrekorde und stand gleich fünfmal auf dem Podest. Über 50 Meter Freistil steigerte sie sich auf 42,79 Sekunden, über 100 Meter Freistil sogar von 1:57,74 auf 1:39,53 Minuten. Auch über 50 und 100 Meter Rücken setzte sie neue Bestmarken.

Für reichlich Bewegung in der Rekordliste sorgte auch der jüngere Nachwuchs. Greta Köppler (2018) verbesserte die Jahrgangsrekorde über 100 Meter Freistil, 100 Meter Brust und 50 Meter Rücken und holte zudem Bronze. Isabella Schneitler (2017) gewann die 50 Meter Rücken und wurde zweimal Zweite. Lina-Marie Olfens (2016) stellte zwei neue Rekorde auf, während Alina Opolski (2017) ihre Bestzeit über 100 Meter Brust gleich um mehr als 30 Sekunden verbesserte. Mathilda Hilsenstein (2018) verbesserte sich über 50 Meter Rücken ebenfalls deutlich.

Bei den Jungen sammelten Liam Mahlmeister (2017), Theodor Küpper (2016), Toni Reicks (2015), Laurenz Püning (2014) und Julius Schemmert (2014) fleißig neue Bestleistungen. Mahlmeister gewann die 50 Meter Rücken und 100 Meter Brust, Reicks holte zweimal Silber und einmal Bronze. Püning stand dreimal auf dem Podest. Robin Henniger (2008) schwamm über 50 Meter Rücken zu Bronze, Alexander Droste (2014) verbesserte unter anderem seine Freistilbestzeit.

Für den passenden Mannschaftserfolg sorgten schließlich die Staffeln. Toni Reicks, Laurenz Püning, Julius Schemmert und Matilda Neuenhüskes (2013) gewannen die 4 x 50 Meter Freistil mixed in 2:36,29 Minuten und stellten dabei einen neuen Altersklassenrekord auf. Amelie Teillier, Alexander Droste, Isabella Schneitler und Theodor Küpper holten Bronze. Auch die dritte Staffel mit Liam Mahlmeister, Lina-Marie Olfens, Greta Köppler und Alina Opolski lieferte weitere Bestmarken.